Historie

Netze

Hingucker: Gewirkte Netze setzen Produkte in Szene

Das Angebot an Wursthüllen komplettierte Kalle mit der Übernahme des US- Unternehmens Jif-Pak und seinem Portfolio an Netz-Hüllen. Die Netze verleihen gegarten oder geräucherten Schinken- und Geflügelprodukten ein individuelles und natürliches Aussehen.

Schinken in der Bedientheke verkaufen sich besonders gut, wenn sie ein rustikales Äußeres haben, zum Beispiel die Struktur eines Grillrosts oder eine aufgeraute Oberfläche. Die Netzhüllen der Marken CasingNet und UltraKote verbinden das appetitliche Aussehen mit den Annehmlichkeiten industrieller Produktion. Die gewebten Netze aus Polyester bietet Kalle in verschiedenen Elastizitäten und Mustern an. Damit haben Kunden die Möglichkeit, ihren Produkten ein möglichst individuelles Aussehen zu verleihen. Ergänzt wird das Portfolio um Netze mit spezifischen Funktionen, zum Beispiel für eine verbesserte Schälbarkeit.

Darüber hinaus lassen sich die Netzhüllen auch mit „Value Added“-Übertragsfunktionen ausstatten. Man kann also die Oberflächenstruktur und die Rauchfarbe oder Gewürzbeschichtung in einem Arbeitsgang aufbringen.

Netze für mehr Sicherheit

Im Vergleich zur herkömmlichen Kollagenfolie bieten CasingNet und UltraKote größere Effizienz und Sicherheit im Füllprozess. Es wird direkt in die nahtlose Hülle gefüllt. Man vermeidet dadurch die Gefahr von Luftblasen, Fehlstellen auf der Oberfläche und Deformationen. Außerdem steigern die Netzhüllen die Produktivität.

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